Lass uns über Geld reden!

Oder lieber doch nicht?

Geld ist schmutzig. Darüber spricht man nicht, man hat es - oder eben auch nicht.

Aha! Ok dann schreib ich darüber! ;-)

Warum haben eigentlich nur 62 Menschen genauso viel wie der Rest der Welt?

Krass, oder?

 

 

Geld ist lediglich ein symbolisches Mittel, mit dem du deinem Sein, einen entsprechendem Ausdruck verleihst. 

Tino Tamme

So ist es mit dem Geld, Erfolg und so weiter!

Unzählige Debatten werden darüber geführt, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Dagegen müsse gekämpft werden. Die einen sagen, den Reichen müsse Einhalt geboten werden und den Armen nicht noch mehr von dem weg genommen werden, von dem sie eh schon wenig haben.

Die anderen sagen, man müsse den weniger gut Situierten die Rahmenbedingungen schaffen, ihre Chancen verbessern zu können.

Wieder dritte haben noch weitere Ideen und mit Sicherheit gibt es noch vierte und fünfte die auch noch etwas dazu beizutragen haben, um dieses Problem zu lösen.

Drehen wir doch mal die Geschichte zurück. War es jemals anders? Ja vielleicht. Das Niveau hat sich etwas verändert. Doch das eigentliche Problem hat sich nicht geändert.

Nur für den Fall du kommst nicht drauf - ich helfe dir.

Wir leben in einer Welt, in der es immer die zwei Seiten gibt.

Stelle dir eine Waage vor!

Du legst auf einer Seite ein Gewicht drauf - was passiert? Genau, da wo das Gewicht drauf liegt, neigt sich die Waagschale nach unten. Wie bekommen wir es dazu, dass es wieder nach oben geht, es sich sozusagen wieder ausgleicht?

Du ahnst es sicher schon! Na klar - indem auf der anderen Seite das gleiche Gewicht aufgelegt wird.

Was hat das jetzt mit Geld zu tun?

Ganz einfach! Leben wir in einer Welt der zwei Seiten, in denen Menschen gelernt haben für Ausgleich zwischen Nehmen und Geben zu sorgen?

Ich habe da meine Zweifel. Schon früh lernen wir, dass es Sinn macht, sich abzuheben um etwas zu erreichen. Zu kämpfen, um sich gegenüber anderen zu behaupten. Sein Bestes zu geben, um sich gegen andere Konkurrenten durchzusetzen.

So ist es mit dem Geld, Erfolg und so weiter!

Ich habe nichts gegen Geld und Erfolg doch ich halte die Art und Weise, wie wir es anstreben auf Dauer für schwierig. Überall lässt sich beobachten, dass auf der einen Seite der Waage zuviel aufgelegt ist und die Waage schon droht, nach einer Seite umzufallen. Und das wird sie tun, wenn wir nicht etwas tun. Das System sorgt immer für Ausgleich oder für einen Kollaps. Im Kleinen wie im Großen.

Was ist das Problem? Alles beruht auf dem Vergleich gegenüber etwas oder jemand anderem! Der Vergleich dient auf dem Run an die Spitze zu wissen, wo man steht. Denn nur wenn man an der Spitze steht und sich gegenüber allen anderen behauptet hat, dann hat man es geschafft.

Ich wünsche ein fröhliches Hamsterrennen! Jeder gegen jeden. Und da sage mir bloß noch einer, dass wir das doch gar nicht wollen!

Ich weiß, wovon ich rede. Nicht nur, dass ich selbst einige Kämpfe ausgetragen und auch Siege eingefahren habe. Doch am Ende gab es immer wieder den nächsten Kampf auf den letzten Sieg und dabei durchaus auch heftige Einschläge.

Ich frage mich, was die Lösung sein könnte? Ich glaube, das Problem ist nicht das Geld, es ist nicht das Streben nach Erfolg, es ist nicht der Wunsch nach einem besserem Leben.

Ich glaube es ist die Art und Weise wie wir an die Sache heran gehen!

Was wäre also die Lösung von all dem?

Die Lösung von all dem!

Damit meine ich nicht, dass wir alle aussteigen, in den Wald ziehen und ab sofort mit den Elfen friedlich Beeren pflücken. Sondern ich spreche von der (Los)Lösung von dem Modell, uns vergleichen zu müssen.

Davon, kämpfen zu müssen und zu glauben, uns nur dann zu einem besseren Menschen machen zu können, wenn wir gegenüber anderen bzw. im Vergleich mit ihnen sprichwörtlich besser abschneiden.

Wir dürfen uns davon lösen zu glauben, dass es sich tatsächlich lohnt zu kämpfen und irrtümlicherweise dadurch Frieden zu erhalten. Wie schräg ist schon diese Idee an sich, oder?

Ich weiß, das wird nicht jeder wollen. Gerade, wenn jemand sich auf der scheinbaren Sonnenseite des Lebens befindet, genau das loszulassen und sich einem Modell zu widmen, das wirklich von Wert ist. Es erscheint einem oft, als wäre es ein Verlust.

Doch das System sorgt für seinen Ausgleich! Immer! Auch hier weiß ich, wovon ich spreche.

In einer Welt, in der es Gewinner gibt, muss es zwangläufig Verlierer geben. Das gilt für alle. Nur ist Verlieren nie wertvoll, außer um eine Erfahrung reicher zu sein, wie hart das Leben sein kann.

Ja, ich kann nachvollziehen, dass ein Sieg sich gut anfühlt, doch ich bin mir ganz sicher, dass dies bei niemandem ein bisher dauerhafter Zustand geblieben ist.

Das Rad dreht sich weiter und immer weiter. Auf dem Wunsch nach mehr Geld, mehr Erfolg, mehr Glück, folgt der Wunsch nach mehr Geld, mehr Erfolg, mehr Glück.

Wann hört das auf?

Nie!

Außer wir widmen uns einem Denksystem, welches genau dieses Rad nicht zulässt. Ich weiß, dass ist ein hoher Anspruch - und ich weiß, dass es möglich ist. Nicht für alle zu jedem Zeitpunkt.

Doch ich glaube, am Ende steht er für jeden an der Tagesordnung.

Wir werden, und damit auch jeder für sich, das Geldthema und alle weiteren damit verbundenen Themen nur dann lösen, wenn wir einiges bei uns und somit jeder bei sich löst.

Und das ist aus meiner Sicht das Lösen von unserer und ich glaube in jedem innewohnende unbewusste Schuld. Wir haben ein Schuldgeldsystem und unsere Geldmittel sind lediglich Schuldscheine. Schon das Wort Geldschein finde ich symbolisch.

Es scheint Geld zu sein und suggeriert uns einen scheinbar hohen Wert! Doch wenn wir 10 € verlieren haben wir doch eigentlich nur einen Zettel bedruckten Baumwollpapiers verloren.

Doch unsere Konditionierung auf den scheinbaren Wert lässt uns den ganzen Tag wütend sein und wir suchen sofort nach einem Schuldigen.

Dies oder Jenes war daran schuld, dass das überhaupt passieren konnte. Wir fangen also wieder mit dem alten Spiel des Kampfes an.

Nicht nur, dass ich es selbst leid bin. Ich will auch nicht mehr mitspielen.

Ich weiß, dass wenn man Menschen die Wahrheit erzählt, wird man nicht so erfolgreich, vielleicht sogar nieder gemacht. Dieses Risiko gehe ich ein und lade jeden, der zu uns kommt, dazu ein.

Lasst uns Frieden schließen.

Frieden mit uns, mit dir, mit allem und jedem.

Denn ich bin mir sicher: Nur wenn der Letzte in dieser Welt seinen inneren Frieden gefunden hat, dann wird es wirklich Frieden geben.

Dann können Geld und Erfolg auch ihren Nutzen bringen, der für bleibende Werte genutzt wird.

Dann klappt's am Ende auch mit dem Glück! Denn am Ende wird alles gut, und wenn es noch nicht gut ist? Dann ist es noch nicht zu Ende.

Dir ist dein innerer Frieden wichtig?

Oder du möchtest Wissen wie du einen ausgeglichen Umgang mit dir und deiner Umgebung herstellst?

Dann fülle jetzt das Kontaktformular aus und wir geben dir 7 Tipps was die wichtigsten Schritte dafür sind.

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